Wetter IrlandDas Wetter in Irland unterscheidet sich in vielen Punkten vom deutschen. Richtig heißes Sommer Wetter jenseits von 30 Grad kommt genau so selten vor wie eiskalter Dauerfrost. Insgesamt ist das Irland Klima im Vergleich zu Deutschland auf jeden Fall kühler. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das extrem wechselhafte Wetter der Insel, in einer Minute scheint die Sonne, ein paar Minuten später regnet es schon wieder. An den ständigen Regen muss man sich ähnlich wie in England aber ohnehin gewöhnen. Wobei es selten richtig schüttet, treffender wäre wohl der Ausdruck „dauerhafter Sprühregen“. Auf jeden Fall wird das Klima in Irland zurecht als feucht bezeichnet. Dazu bläst oft ein starker Wind, der zumindest an warmen Tagen von vielen als sehr angenehm empfunden wird. Ist es aber sehr kalt, kann das windige Irland Wetter richtig ungemütlich werden. Wer keine Lust auf eisige Winde hat, sollte nicht im späten Herbst oder Winter dorthin reisen, schon gar nicht im Januar. Auch örtlich unterscheidet sich das Klima in Irland. Insgesamt erwartet einen an den westlichen Küstenregionen das heftigste Wetter. Am kühlsten ist es in der Bergregion im Westen von Killarney, hier schneit es auch öfter mal.

Dem nassen und stürmischen Irland Klima zum Trotz, gerade deswegen lockt es zahlreiche Touristen an. Das raue, wilde Wetter und die vielfach unberührte Natur dieser Insel üben einen ungemeinen Charme aus. Schließlich fährt hier niemand zum Sonnenbad am Strand hin.

Irland Wetter

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